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	<title>Edikt</title>
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	<description>Kampf auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Karrierechancen mit dem Realschulabschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[chance]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern haben heutzutage Angst, dass ihre Kinder nur beruflich weiterkommen k&#246;nnen, wenn sie mindestens Abitur machen. Doch auch viele Ausbildungsberufe bieten die Chance, sich vielseitig zu entwickeln und Karriere zu machen. Daf&#252;r reicht es oft, einen guten Realschulabschluss zu machen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Auch der Weg ins Ausland wird so nicht verwehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Eltern haben heutzutage Angst, dass ihre Kinder nur beruflich weiterkommen k&ouml;nnen, wenn sie mindestens Abitur machen. Doch auch viele Ausbildungsberufe bieten die Chance, sich vielseitig zu entwickeln und Karriere zu machen. Daf&uuml;r reicht es oft, einen guten Realschulabschluss zu machen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Auch der Weg ins Ausland wird so nicht verwehrt und bietet viele, tolle Chancen.</p>
<p><strong>Ausbildungsberufe mit Zukunft</strong></p>
<p>Handwerkliche oder auch k&uuml;nstlerische Ausbildungsberufe sind zwar oft sehr reizvoll, da spannend und abwechslungsreich, doch leider oft auch sehr schlecht bezahlt. Auch die Karriereleiter ist meist sp&auml;testens beim Meister vollst&auml;ndig erklommen. Wer weiterkommen m&ouml;chte, der sollte sich den Beruf des B&uuml;rokaufmanns oder der B&uuml;rokauffrau angucken. <a href="http://www.xn--brokauffrau-thb.net/der-kaufmann-in-der-heutigen-arbeitswelt-vielfaeltige-chancen-und-aufgaben/">Jobs und Branchen, die nach B&uuml;rokauffrauen und –m&auml;nner verlangen</a>, sind vielf&auml;ltig und divers: Verkauf, Marketing oder auch in die Verwaltung braucht sie. Wer sich hier als geschickt erweist, der wird auch ohne universit&auml;ren Abschluss weit kommen. Dennoch sollte man sich parallel immer weiter qualifizieren, etwa durch Sprach- oder IT-Kurse.</p>
<p>Wer gerne und viel reist oder einfach eine Zeit im Ausland verbringen m&ouml;chte, f&uuml;r den sind Ausbildungsberufe in der Tourismus-Branche empfehlenswert. So kann man als gelernter Hotelfachwirt weltweit in Hotels arbeiten, denn das deutsche duale Ausbildungswesen ist sehr anerkannt.<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>Oder doch noch Abitur?</strong></p>
<p>Au&szlig;erdem sollte man sich immer bewusst machen, dass nach der ersten Ausbildung nicht alles vorbei ist. Man kann dann immer noch per BOS sein Abitur nachholen. Au&szlig;erdem gibt es bei einigen Ausbildungsberufen die M&ouml;glichkeit, anschlie&szlig;end weiterf&uuml;hrend zu studieren. Wer also in jungen Jahren keine Motivation hat, das Abitur zu machen, der kann sich das sehr wohl sp&auml;ter noch anders &uuml;berlegen.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es heute zahlreiche Qualifikationen, die man weder in der Schule noch an der Uni erlernt, sondern durch das Leben. Soll hei&szlig;en: wer viele Sprachen beherrscht, Englisch flie&szlig;end spricht und fit im Bereich Technik, IT und Internet ist, der kann auch mit diesen F&auml;higkeiten Karriere machen, ohne unbedingt einen super Bildungsabschluss zu haben.</p>
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		<title>Bildung ist der Schl&#252;ssel zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder ist in den Medien von Kinderarmut zu h&#246;ren und allen schlimmen Konsequenzen, die mit dieser Thematik verbunden sind. Das ist nat&#252;rlich eine alles andere als sch&#246;ne Sache, aber es stellt sich nat&#252;rlich auch die Frage, wie sich so etwas vermeiden l&#228;sst? Eine zentrale Rolle kommt dabei auf jeden Fall Bildung und Ausbildung zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist in den Medien von Kinderarmut zu h&ouml;ren und allen schlimmen Konsequenzen, die mit dieser Thematik verbunden sind. Das ist nat&uuml;rlich eine alles andere als sch&ouml;ne Sache, aber es stellt sich nat&uuml;rlich auch die Frage, wie sich so etwas vermeiden l&auml;sst? Eine zentrale Rolle kommt dabei auf jeden Fall Bildung und Ausbildung zu. Nur wer gut ausgebildet ist, wird auch entsprechende Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und kann dann in vern&uuml;nftig bezahlten Berufen Fu&szlig; fassen und eine Karriere hinlegen, mit der man selber zufrieden ist und f&uuml;r die man von anderen Respekt entgegengebracht bekommt. Es h&auml;ngt also so einiges miteinander zusammen.<br />
<span id="more-21"></span><br />
Doch nicht immer ist alles so einfach und manche Eltern wissen ganz einfach nicht mehr weiter. So kann es ja zum Beispiel auch sein, dass das Kind dazu noch eine schwere Krankheit hat oder &auml;hnliches und dann wird es nat&uuml;rlich besonders knapp mit den ohnehin schon nur in begrenztem Ma&szlig;e vorhandenen finanziellen Mitteln. Da gibt es dann teilweise nur noch eine M&ouml;glichkeit und das hei&szlig;t, sich von au&szlig;en Hilfe zu suchen. Dazu sollte man zum Beispiel mal einen Blick auf die Website <a href="http://www.awd-stiftung-kinderhilfe.de">www.awd-stiftung-kinderhilfe.de</a> werfen, denn hier findet man n&uuml;tzliche Infos zu einer m&ouml;glichen F&ouml;rderung.</p>
<p>Klar ist, dass so etwas nat&uuml;rlich nur f&uuml;r begr&uuml;ndete Einzelf&auml;lle gilt, die diese F&ouml;rderung auch wirklich ben&ouml;tigen. Alle anderen m&uuml;ssen schon selber schauen, wie sie vorankommen und dazu gibt es ja nun auch gen&uuml;gend M&ouml;glichkeiten. Generell ist in der heutigen Zeit lebenslanges Lernen angesagt. Das ist nicht nur eine Floskel, die zum Spa&szlig; immer wieder gepredigt wird, sondern ganz einfach eine Realit&auml;t, der sich jeder stellen muss. So kann es nie etwas schaden, immer schon ein wenig vorausschauend zu denken und sich zum Beispiel durch zus&auml;tzliche Fortbildungen einen Vorteil gegen&uuml;ber Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen. So hat man beste Chancen auf einen tollen Job.</p>
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		<title>Der richtige Weg nach dem Bachelor</title>
		<link>http://www.edikt.org/2012/03/18/der-richtige-weg-nach-dem-bachelor/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Studenten, beziehungsweise Absolventen mit einem Bachelor werden sich fragen, was jetzt? An sich gibt es drei Hauptpfade, die man beschreiten kann. Pfad Nummer eins, gleich im Anschluss den Master zu studieren. Ob es jetzt nun ein Studiengang ist, der auf den vorhergehenden Bachelor aufbaut oder nicht, das sei jedem selbst &#252;berlassen. Nicht jede Universit&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studenten, beziehungsweise Absolventen mit einem Bachelor werden sich fragen, was jetzt? An sich gibt es drei Hauptpfade, die man beschreiten kann. Pfad Nummer eins, gleich im Anschluss den Master zu studieren. Ob es jetzt nun ein Studiengang ist, der auf den vorhergehenden Bachelor aufbaut oder nicht, das sei jedem selbst &uuml;berlassen. Nicht jede Universit&auml;t oder Business School bietet aber die M&ouml;glichkeit an, ohne weitere Berufserfahrung den Master zu studieren. Unter Berufserfahrung fallen in der Regel keine Praktika, also sollte man sich hier genau &uuml;berlegen, was und wo man studieren will. Davon h&auml;ngt im Endeffekt dann doch so einiges ab.</p>
<p>Die zweite M&ouml;glichkeit ist es, die eben erw&auml;hnte Berufserfahrung zu sammeln. Sei es nun als Trainee oder gleich als Berufseinsteiger. Damit hat man dann sp&auml;ter die Wahl, ob man einen Master oder doch gleich einen MBA studieren m&ouml;chte. Die T&uuml;ren stehen einem dann auch offen, einen der sehr beliebten Berufsbegleitenden Masterstudieng&auml;nge zu belegen. Nat&uuml;rlich kommen einem bei diesem Weg umfassende praktische Erfahrungen nur zu Gute. Die Anforderungen an Absolventen sind hoch. Gew&uuml;nscht sind neben hohem theoretischen Wissen und dem Verst&auml;ndnis zumindest der grundlegenden Geschehnisse in der Branche, auch praktische Erfahrungen, die m&ouml;glichst nicht nur aus Kopien erstellen und E-Mails verwalten bestehen. Die meisten Universit&auml;ten und Business Schools setzten hier eine Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren voraus. Sehr beliebt sind nat&uuml;rlich auch immer Fremdsprachen und Auslandserfahrung, da viele Firmen bereits international t&auml;tig sind oder dies in Zukunft vorhaben.<span id="more-23"></span></p>
<p>Die dritte Variante ist es, sich gleich nach dem Bachelor ins Arbeitsleben zu st&uuml;rzen, ohne das in diesem Moment Pl&auml;ne f&uuml;r ein aufbauendes Studium bestehen. Besonders wenn man sich f&uuml;r diese Variante entscheidet, sind relevante praktische Erfahrungen und ein gutes Netzwerk das A und O. Die meisten Firmen nehmen sehr ungern Absolventen ohne die richtige Erfahrung. Auf der Seite <a href="http://www.karriere-tipp.de/">www.karriere-tipp.de</a> gibt es Antworten auf viele Fragen.</p>
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		<title>Business Englisch &#8211; Grundlage f&#252;r die Karriere?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<description><![CDATA[Englisch wird weltweit von mehr als 700 Millionen Menschen gesprochen. Im Zuge der Globalisierung wird Englisch als Business Sprache immer bedeutender &#8211; ohne Englisch geht heutzutage gar nichts mehr. Wer auf der Karriereleiter aufsteigen m&#246;chte, muss seine Sprachkenntnisse so fr&#252;h wie m&#246;glich perfektionieren. Gerade deutsche Unternehmen brauchen Mitarbeiter , die Gesch&#228;fte in Englisch abwickeln k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Englisch wird weltweit von mehr als 700 Millionen Menschen gesprochen. Im Zuge der Globalisierung  wird Englisch als Business Sprache immer bedeutender  &#8211; ohne Englisch geht heutzutage gar nichts mehr. Wer auf der Karriereleiter aufsteigen m&ouml;chte, muss seine Sprachkenntnisse so fr&uuml;h wie m&ouml;glich perfektionieren. Gerade deutsche Unternehmen brauchen Mitarbeiter , die Gesch&auml;fte in Englisch abwickeln k&ouml;nnen. In der Schule werden meist nur Grundkenntnisse vermittelt. </p>
<p>In der modernen Business Welt jedoch wird um einiges mehr verlangt. Meetings, Telefonate und Verhandlungen m&uuml;ssen in Englisch gef&uuml;hrt werden. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse bleibt der Weg nach oben versperrt und man macht sich unter Kollegen und Gesch&auml;ftspartnern zum Gesp&ouml;tt. <a href="http://www.wallstreetinstitute.de/englisch-lernen/business-englisch/">Business Englisch geh&ouml;rt einfach dazu</a>. Um Englisch zu lernen oder zu perfektionieren gibt es mittlerweile ein riesiges Angebot an privaten Anbietern. So kann man bequem von zu Hause aus Online Kurse nehmen und mit seinem Englisch-Coach &uuml;ber Skype kommunizieren. Der beste Weg um flie&szlig;end Englisch sprechen zu lernen bleibt jedoch der l&auml;ngere Aufenthalt in einem englischsprachigen Land. Wird dieser Aufenthalt von einem Sprachkurs begleitet, ist der Erfolg quasi vorporgrammiert. <span id="more-18"></span></p>
<p>Wer sp&auml;ter in die F&uuml;hrungsebene eines Unternehmens einziehen m&ouml;chte, entscheidet sich gleich f&uuml;r ein komplettes Studium in Englisch. Diverse deutsche private und &ouml;ffentliche Hochschulen bieten mittlerweile Bachelor- und Masterprogramme an, die einen auf die englischsprachige Business Welt vorbereiten. Auch wenn man nicht das Geld f&uuml;r einen Auslandsaufenthalt oder Studium haben sollte, gibt es Wege Englisch zu lernen oder aufzubessern. So bieten Volkshochschulen preisg&uuml;nstige Kurse an, oder Sprachpartner bringen einem kostenlos Englisch bei – im Gegenzug bringt man dieser Person dann z.B. Deutsch bei. </p>
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		<title>Weiterbildung mit Perspektive &#8211; Controlling</title>
		<link>http://www.edikt.org/2012/03/01/weiterbildung-mit-perspektive-controlling/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast 40 Jahren wurde der erste Lehrstuhl mit Ausrichtung auf Controlling in Darmstadt eingerichtet. Im Laufe der Jahre hat sich daraus eine Zusatzausbildung f&#252;r kaufm&#228;nnische oder verwaltende Berufe entwickelt, die von verschiedenen Akademien angeboten wird. Controlling wird irrt&#252;mlich als eine Kontrollfunktion verstanden, ist aber ein f&#252;r die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung unverzichtbares Steuerungsinstrument. Was ist Controlling? Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vor fast 40 Jahren wurde der erste Lehrstuhl mit Ausrichtung auf Controlling in Darmstadt eingerichtet.</em> Im Laufe der Jahre hat sich daraus eine Zusatzausbildung f&uuml;r kaufm&auml;nnische oder verwaltende Berufe entwickelt, die von verschiedenen Akademien angeboten wird. Controlling wird irrt&uuml;mlich als eine Kontrollfunktion verstanden, ist aber ein f&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung unverzichtbares Steuerungsinstrument.</p>
<p><strong>Was ist Controlling?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Als Berater der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung unterst&uuml;tzen <strong>Controlling-Mitarbeiter</strong> bei der Definition und Erreichung von Unternehmenszielen. Das beinhaltet nat&uuml;rlich die Planung, Steuerung und Kontrolle, aber auch die Entwicklung von Konzepten und Vorschl&auml;gen zur Umsetzung. Grundlagen f&uuml;r das Controlling ist das Berichtswesen, das in Unternehmen eingef&uuml;hrt und gepflegt werden muss. Aber auch Pl&auml;ne und Analysen, wie z.B. Budgetpl&auml;ne oder operative und strategische Planungen, geh&ouml;ren zum beruflichen Alltag. &Uuml;ber das Erstellen von Kennzahlensystemen hinaus, tr&auml;gt ein Controller auch Verantwortung f&uuml;r die Prozess- und Schwachstellenanalyse und die Entwicklung von Ma&szlig;nahmen zur Prozessoptimierung. Je nach Gr&ouml;&szlig;e des Unternehmens kann es Spezialisierungen in bestimmte Bereiche, wie z.B. Marketing oder Finanzen, geben.</p>
<p><strong>Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten zum Controller</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Aufbauend auf einer erfolgreich abgelegten <strong>kaufm&auml;nnischen oder verwaltenden Ausbildung mit Berufspraxis</strong> oder einem abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichem Studium kann die Weiterbildung zum Controller berufsbegleitend, als Fernstudium oder im Blocklehrgang bei verschiedenen Anbietern, angefangen bei der IHK, beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller oder bei privaten Akademien, absolviert werden. Die Zugangsvoraussetzungen sind dabei unterschiedlich, da bei einigen Ausbildern die Berufserfahrung h&ouml;her gewichtet wird.<span id="more-16"></span></p>
<p><strong>Verdienstm&ouml;glichkeiten und Perspektive</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Der Durchschnittsverdienst im Bereich <strong>Controlling ist vom Bundesland und der Gr&ouml;&szlig;e des Unternehmens abh&auml;ngig</strong>. Die Statistik (Bundesverband f&uuml;r Finanzbuchhalter und Controller &#8211; BVBC) belegt aber, dass das Einkommen in diesem Bereich in den letzten Jahren gestiegen ist und &uuml;bertariflich geregelt wird, was eine hohe Nachfrage bei zu wenig Angebot verdeutlicht. Als Durchschnitt k&ouml;nnen lt. BVBC ca. <strong>60.000 € p.a. bei drei bis f&uuml;nf Jahren Berufserfahrung angesehen werden</strong>, Tendenz steigend. Eine Nachfrage ist stetig gegeben, da dem Controlling immer gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung zukommt.</p>
<p>Das <a href="http://www.rechnungswesen-verstehen.de/praxis/controlling-definition.php">Controlling</a> hat sich in den letzten 40 Jahren in Deutschland als Steuerungsinstrument zur Planung und Erreichung von Unternehmenszielen entwickelt. Die Weiterbildung zum Controller baut auf kaufm&auml;nnischer oder verwaltender Vorbildung &#8211; als Berufs- oder Studienabschluss &#8211; auf und bietet hervorragende Perspektiven zur beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kind oder Karriere &#8211; oder beides?</title>
		<link>http://www.edikt.org/2012/02/19/kind-oder-karriere-oder-beides/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade unter beruflich erfolgreichen Menschen ist der Kinderwunsch in der heutigen Zeit doch etwas, das eher in den Hintergrund ger&#252;ckt wird. Ehrlich gesagt m&#246;chte man erstmal im Job vorankommen und eine entsprechende Position erreichen, die den eigenen Anspr&#252;chen gen&#252;gt. Da k&#246;nnen im Grunde genommen nur st&#246;rend sein, so denken es zumindest viele. Zumal es ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade unter beruflich erfolgreichen Menschen ist der Kinderwunsch in der heutigen Zeit doch etwas, das eher in den Hintergrund ger&uuml;ckt wird. Ehrlich gesagt m&ouml;chte man erstmal im Job vorankommen und eine entsprechende Position erreichen, die den eigenen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gt. Da k&ouml;nnen im Grunde genommen nur st&ouml;rend sein, so denken es zumindest viele. Zumal es ganz einfach jeder wei&szlig;, dass die M&ouml;glichkeiten im Bereich der Kinderbetreuung in der heutigen Zeit leider noch l&auml;ngst nicht den Standard erreicht haben, wie es eigentlich sein sollte. Da gibt es also noch einiges zu tun f&uuml;r die Politik, um das Kinder kriegen gerade f&uuml;r Karrieremenschen wieder interessanter zu machen.<br />
<span id="more-14"></span><br />
Viele sind Kindern gegen&uuml;ber ja eigentlich gar nicht so abgeneigt, doch sie stellen sich – durchaus zu Recht – die Frage: <a href="http://www.maminetz.de/kind-oder-karriere-oder-beides/">Kind und Karriere</a>, ist es &uuml;berhaupt m&ouml;glich, das miteinander zu verbinden? Einige werden zu dem Entschluss kommen, dass dies eigentlich gar nicht m&ouml;glich ist, wohingegen andere doch nicht ganz so pessimistisch sind. Schlie&szlig;lich gibt es in einigen Bereichen doch Hoffnung auf Besserung. So sorgen zum Beispiel innovative Arbeitszeitmodelle wie etwa die verst&auml;rkt verbreitete Telearbeit daf&uuml;r, dass es f&uuml;r junge Eltern neue M&ouml;glichkeiten gibt, Beruf und Kinder doch noch unter einen Hut zu bekommen.</p>
<p>In dieser Hinsicht wird sich in der n&auml;chsten Zeit auch noch so einiges tun, davon kann man schon einmal ausgehen. Denn die gesamte Arbeitswelt befindet sich in einem Wandel hin zu mehr Individualit&auml;t und das ist auch in diesem Zusammenhang nat&uuml;rlich gut so. Immer mehr Jobs k&ouml;nnen auch von zu Hause aus erledigt werden und wenn man in den eigenen vier W&auml;nden im Home Office t&auml;tig ist, entstehen dadurch nat&uuml;rlich auch ganz neue Chancen, wie man die Kinderbetreuung selber &uuml;bernehmen oder direkt koordinieren und dabei dennoch seinem Beruf nachgehen kann. In dieser Hinsicht k&ouml;nnen wir uns in Zukunft mit Sicherheit noch auf so einiges gefasst machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobs bei einem der gr&#246;&#223;ten Finanzoptimierer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter der Abk&#252;rzung AWD verbirgt sich ein Zusammenschluss, der seit 2009 kooperativer Partner der globalen Versicherungsgesellschaft Swiss Life ist. &#220;ber 440.000 zufriedene Kunden k&#246;nnen die Zuverl&#228;ssigkeit der Firma im Bereich des Finanzwesens bis hin zu aufwendigen Vorsorgel&#246;sungen best&#228;tigen. AWD agiert europaweit und bietet seine Dienstleitungen Kunden verschiedener Couleur an. Ins Leben gerufen wurde der Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Abk&uuml;rzung AWD verbirgt sich ein Zusammenschluss, der seit 2009 kooperativer Partner der globalen Versicherungsgesellschaft Swiss Life ist. &Uuml;ber 440.000 zufriedene Kunden k&ouml;nnen die Zuverl&auml;ssigkeit der Firma im Bereich des Finanzwesens bis hin zu aufwendigen Vorsorgel&ouml;sungen best&auml;tigen. AWD agiert europaweit und bietet seine Dienstleitungen Kunden verschiedener Couleur an. Ins Leben gerufen wurde der Betrieb im Jahre 1988. Sein Hauptgesch&auml;ft ist, neben einer kompetenten Beratung des Kunden, die Leistungen effektiv zu vertreiben. AWD verfolgt eine pers&ouml;nliche Finanzpolitik und bedient sich der Angebote verschiedener Drittanbieter. </p>
<p>Die Filialen der Firma sind in L&auml;ndern wie Deutschland, &Ouml;sterreich und Gro&szlig;britannien zu finden, um nur einige Beispiele zu nennen. Dar&uuml;ber hinaus bietet die AMD attraktive Arbeitsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Neulinge. Diese sollten reichlich Motivation und Arbeitsbereitschaft mitbringen und &uuml;ber ein absolviertes Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften verf&uuml;gen. Bei <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx">AWD</a> wird man als Angestellter immer wieder vor neue Verantwortungen gestellt und muss die im Studium erworbenen Kenntnisse anzuwenden wissen. Als Berater und Mitglied der AWD ist man f&uuml;r die Kunden verantwortlich und muss diese zu ihren individuellen W&uuml;nschen beraten.<br />
<span id="more-11"></span><br />
Alleine in Deutschland hat die AWD 500 Besch&auml;ftigte, die f&uuml;r ihre Kunden da sind. Der Standort des Unternehmens befindet sich in Hannover. Mit einem j&auml;hrlichen Umsatz von 347,6 Mio. Euro z&auml;hlt die AMD zu den erfolgreichsten Firmen der Finanzbranche. Die AMD unterst&uuml;tzt die Unternehmen und wurde sogar schon als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Damit ist dieser Anbieter ein Fachmann im Bereich des Finanzwesens und erf&uuml;llt die zentralen Anforderungen, was die Beratung in diesem Bereich angeht. AMD bietet eine ganzheitliche Finanzberatung und eine hohe Kundenzufriedenheit. Das Angebot ist breit gef&auml;chert. Es lohnt sich, auf der Homepage des Anbieters zu st&ouml;bern. Das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis ist genau angepasst. AMD setzt sich ein f&uuml;r private Haushalte. Das Besondere an AMD ist, dass jeder Kunde einen Finanzvorzug in H&ouml;he von 5.000 Euro innerhalb von 5 Jahren erh&auml;lt.</p>
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